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Fail2ban ist ein Tool zum Blocken von bestimmten IP Adressen, die sich Zugang zu Ihrem Root Server oder virtuellen Server verschaffen wollen. Nach einer vom Administrator bestimmten Anzahl an Fehlversuchen wird die IP automatisch für eine gewissen Zeit gesperrt. Die Sperrzeit kann der Administrator selbst festlegen. Der unberechtigte Zugriff und das Sperren von IP wird per Email, wenn eingerichtet, dem Administrator gemeldet. Zur Installation von Fail2ban sollte unter CentOS 5 EPEL installiert sein.
# rpm -Uvh http://dl.fedoraproject.org/pub/epel/5/i386/epel-release-5-4.noarch.rpm
Danach beginnt das eigentliche Installieren von fail2ban:
# yum install fail2ban
zum Konfigurieren:
# nano /etc/fail2ban/jail.conf
Unter: ignoreip = 127.0.0.1 sollte man seine IP Adresse, von der aus man mit SSH zugreift, eintragen. So wird verhindert, dass man sich selber aussperrt. (nur durch Leerzeichen getrennt)
[DEFAULT]
Unter: bantime = 600 bestimmt man die Zeit wie lange eine IP gesperrt werden soll. ( Zeit sind Min )
# "bantime" is the number of seconds that a host is banned.
Unter: sendmail-whois[name=SSH, dest=
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, sender=
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] setzt man die Emailadresse ein, an die man bei einem eventuellen Ban informiert werden möchte
[ssh-iptables]
Wichtig: Ausserdem ist bei: [proftpd-iptables] Nun muss der Dienst noch gestartet werden, bei einem Neustart des Root Server wird der Dienst dann automatisch mit gestartet:
# chkconfig --add fail2ban
Die Installation ist nun abgeschlossen. Wenn Fail2ban nun eine IP Adresse bannt erhalten Sie eine Email mit ähnlichem Inhalt: Hi,
Für Schäden übernehmen wir keine Haftung. Weitere Erklärungen finden Sie auf der offiziellen Seite von fail2ban.
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